ByeBot

Die Regel greift vor der Prüfung.

Zugriffskontrolle.

Vier Regeln, je Seite einzeln. Was daran hängen bleibt, steht in Ihrer Statistik, aber nicht auf Ihrer Rechnung.

Stand: Juli 2026

Regeln

Welche Regeln können Sie setzen?

Vier, je Seite einzeln.

Die Regeln greifen früh, bevor eine Prüfung entsteht. Das ist der Unterschied zu einer Filterung im eigenen Backend: Wer hier abgewiesen wird, bekommt gar kein Rätsel zu sehen und verbraucht auch keins.

Eine Anfrage trifft auf die vier Regeln
  • Freigabeliste
  • Sperrliste
  • Länderblock
  • Ratelimit

Regelprüfung

je Seite

Durchgelassen

  • Die Prüfung wird ausgestellt
  • Zählt als abgerechnete Prüfung

Vorab abgewiesen

  • Kein Rätsel wird ausgeliefert
  • Zählt nicht gegen Ihr Kontingent

Vereinfachte Darstellung. Jede Regel lässt sich einzeln setzen oder ganz weglassen.

Sperrliste
Einzelne IPv4- oder IPv6-Adresse, CIDR-Block von /8 bis /32, oder ein Bereich. Bereiche und CIDR gelten für IPv4. Treffer werden abgewiesen.
Freigabeliste
Gleiches Format. Freigegebene Adressen überspringen die Zugriffskontrolle. Gedacht für Monitoring, Lasttests und die eigene Redaktion.
Länderblock
Ländercodes nach ISO 3166-1 alpha-2. Die Zuordnung kommt aus einer lokal betriebenen Datenbank (MaxMind GeoLite2), nicht aus einem fremden Dienst.
Ratelimit
Eine Obergrenze je Besucher in einem Zeitfenster. Beides stellen Sie pro Seite ein.
Reiter IP-Blacklist
Reiter IP-Blacklist: eine Suchzeile, ein Knopf für den Massenimport und eine Tabelle mit je einem Eintrag, seiner Art als Einzeladresse oder Bereich, seinem Zustand und den Knöpfen zum Pausieren, Ändern und Löschen.

Echte Aufnahme des laufenden Dashboards. Die Einträge sind Demo-Daten: die drei Bereiche sind für Dokumentation reserviert und gehören niemandem.

Reiter Länderblockierung
Reiter Länderblockierung: eine Suchzeile, ein leeres Feld mit dem Hinweis, dass kein Land blockiert ist, und darunter die Länderliste mit Flagge, Name, Kürzel und je einem Kästchen zum Auswählen.

Echte Aufnahme des laufenden Dashboards. Gezeigt wird das Bedienfeld eines Testkontos mit Demo-Daten, in dem kein Land gesperrt ist.

Abrechnung

Was kostet ein abgewiesener Bot?

Nichts.

Abgerechnet wird eine Prüfung, die bis zur Verifikation kommt. Ob sie bestanden wird oder nicht, spielt für die Abrechnung keine Rolle. Wer vorher an einer Regel hängen bleibt, erscheint in Ihrer Auswertung als blockiert und zählt trotzdem nicht gegen Ihr Kontingent.

Was auf der Rechnung landet

Wird berechnet

Bis zur Verifikation

  • Bestandene Prüfung
  • Nicht bestandene Prüfung

Wird nicht berechnet

Vorab abgewiesen

  • Treffer in der Sperrliste
  • Gesperrtes Land
  • Über dem Ratelimit
Wird berechnet
Jede Prüfung, die zur Verifikation kommt. Bestanden und nicht bestanden zählen gleich.
Wird nicht berechnet
Abweisungen durch Sperrliste, Länderblock oder Ratelimit.
In der Statistik
Abweisungen erscheinen als blockiert, damit Sie sehen, was die Regeln tun.
Kontingent
Pro beginnt bei 10.000 Prüfungen im Monat für 19 Euro.
Grenzen

Wo Zugriffskontrolle nicht hilft.

Gegen Adressen, die man mieten kann.

Adresslisten halten Wiederholungstäter auf und entlasten Ihr Kontingent. Gegen verteilte Anfragen aus ständig wechselnden Adressen richten sie wenig aus. Dafür sind die Prüfschichten da.

IP-Listen
Eine Adresse ist gemietet, keine Identität. Wer sie wechselt, ist an der Liste vorbei.
Länderblock
Trifft auch Reisende, VPN-Nutzer und Firmenzugänge, die über ein Rechenzentrum im Ausland laufen.
Unbekanntes Land
Lässt sich eine Adresse keinem Land zuordnen, wird sie durchgelassen. Ein Länderblock ist keine dichte Grenze.
Freigabeliste
Eine Freigabe ist genau so vertrauenswürdig wie die Adresse selbst.
Häufige Fragen

Fragen zur Zugriffskontrolle.

Kurze Antworten zum Eintragsformat, zur Länderzuordnung, zur Freigabeliste und dazu, wo eine Abweisung sichtbar wird.

In welchem Format tragen Sie eine IP-Adresse ein?

Als einzelne IPv4- oder IPv6-Adresse, als CIDR-Block von /8 bis /32 oder als Bereich. Bereiche und CIDR gelten für IPv4. Sperrliste und Freigabeliste nutzen dasselbe Format und werden je Seite einzeln gesetzt. Ein Treffer in der Sperrliste wird abgewiesen, eine freigegebene Adresse überspringt die Zugriffskontrolle.

Woher kommt die Zuordnung einer Adresse zu einem Land?

Aus einer lokal betriebenen Datenbank, MaxMind GeoLite2, nicht aus einem fremden Dienst. Gesetzt werden Ländercodes nach ISO 3166-1 alpha-2. Lässt sich eine Adresse keinem Land zuordnen, wird sie durchgelassen. Ein Länderblock trifft außerdem Reisende, VPN-Nutzer und Firmenzugänge, die über ein Rechenzentrum im Ausland laufen.

Wo sehe ich, was die Regeln abgewiesen haben?

In Ihrer Statistik. Abweisungen durch Sperrliste, Länderblock oder Ratelimit erscheinen dort als blockiert, damit Sie sehen, was die Regeln tun. Ein Treffer in der Sperrliste, ein gesperrtes Land und eine Überschreitung des Ratelimits stehen dort nebeneinander. Die Auswertung finden Sie unter Statistiken.

Was passiert mit einer Adresse auf der Freigabeliste?

Sie überspringt die Zugriffskontrolle. Gedacht ist die Liste für Monitoring, Lasttests und die eigene Redaktion. Die Grenze steht daneben: Eine Freigabe ist genau so vertrauenswürdig wie die Adresse selbst. Eine Adresse ist gemietet, keine Identität, und wer sie wechselt, ist an der Liste vorbei.

Wann greifen die Regeln im Ablauf?

Früh, bevor eine Prüfung entsteht. Das ist der Unterschied zu einer Filterung im eigenen Backend: Wer hier abgewiesen wird, bekommt gar kein Rätsel zu sehen und verbraucht auch keins. Was durchkommt, bekommt die Prüfung ausgestellt und zählt als abgerechnete Prüfung.

Testphase

Sieben Tage testen, dann entscheiden.

Ein Zahlungsmittel wird zu Beginn hinterlegt. In der Testphase liegt die Grenze bei 10.000 Prüfungen. Danach ab 19 € im Monat.