Mehrere Prüfungen, unabhängig.
Bot-Erkennung.
Mehrere Prüfungen, die unabhängig voneinander laufen. Was sie an ByeBot senden, sind zusammengefasste Kennzahlen, keine Inhalte.
Stand: Juli 2026
Wie erkennt ByeBot einen Bot?
In Schichten.
Ein Bot scheitert nicht an einer Hürde, sondern an mehreren nacheinander. Jede kostet ihn etwas anderes: Rechenzeit, Geduld, eine glaubwürdige Browserumgebung. Für den Besucher bleibt davon ein Klick übrig, in einem Modus nicht einmal der. Einzeln beschrieben sind die Schichten unter Proof of Work, Time-to-Pass und obfuskierter Client-Code.
- RechenaufgabeDer Browser rechnet, bevor abgeschickt wird.
- Time-to-PassEine Mindestzeit zwischen Ausgabe und Lösung der Prüfung.
- VerhaltenssignaleZusammengefasste Kennzahlen, keine Inhalte.
- Interaktive AufgabeKurve nachziehen oder Kacheln auswählen.
- Browser-KonsistenzPasst die Umgebung zu dem, was sie behauptet?
Vereinfachte Darstellung. Welche Schichten aktiv sind, stellen Sie pro Seite ein.
- Rechenaufgabe
- Der Browser löst vor dem Absenden eine Rechenaufgabe. Für einen Besucher ist das ein Wimpernschlag. Für ein Skript, das täglich tausend Formulare abschickt, ist es ein Kostenfaktor. Pro Seite abschaltbar.
- Time-to-Pass
- Eine Mindestzeit zwischen der Ausgabe einer Prüfung und der Annahme ihrer Lösung. Eine früher eintreffende Lösung wird abgelehnt, auch eine rechnerisch richtige. Den Wert stellen Sie pro Seite ein.
- Verhaltenssignale
- Aus der Eingabe auf der Seite entstehen zusammengefasste Kennzahlen. Weder ein Zeichen noch eine einzelne Zeitmessung verlässt den Browser.
- Interaktive Aufgabe
- Eine Kurve nachziehen oder Kacheln mit einer bestimmten Form auswählen. Die Kacheln werden gezeichnet, nicht aus einer Bilddatenbank geholt. Drei Schwierigkeitsgrade.
- Browser-Konsistenz
- Ob der Browser das ist, was er von sich behauptet. Automatisierte Umgebungen widersprechen sich an Stellen, an denen ein echter Browser das nicht tut.
- Client-Code
- Der Client-Code wird laufend neu generiert und obfuskiert.
Blockiert ByeBot jeden Bot?
Nein. Und wir nennen auch keine Quote.
Es gibt keinen unabhängigen Test, auf den wir uns dabei berufen könnten, und eine Zahl ohne Test ist Werbung. Beschreiben lässt sich der Aufwand: Jede zusätzliche Schicht macht Automatisierung teurer.
- Beobachtungsmodus
- Ein Teil der Prüfungen wird ausgewertet, sperrt aber niemanden aus. Scharf geschaltet wird eine Prüfung erst, wenn sie im laufenden Betrieb sauber trennt.
- Falsch positiv
- Ein Mensch, der zu Unrecht blockiert wird, kostet Sie mehr als ein Bot, der durchkommt. Danach richten sich die Voreinstellungen.
- Nachvollziehbar
- Jede Sperre erscheint in Ihrer Auswertung als blockiert.
- Auswertung
- Zu den Statistiken
Was wird dabei erfasst und was nicht?
Nichts, was eine Person beschreibt.
Schlägt eine Prüfung an, entsteht daraus ein Ereignis. Es hält fest, welche Prüfungen angeschlagen haben und wie die Prüfung ausgegangen ist. Es enthält keine Adresse, keinen Text und keine Bewegungsdaten.
Nicht enthalten
Nichts zur Person
- Kein Inhalt von Tastatureingaben
- Keine einzelnen Tastendrücke
- Keine Zeiger- oder Mauskoordinaten
- Keine IP-Adresse im Ereignis
- Keine Cookies
Erfasst
Nur der Prüfausgang
- Welche Prüfungen angeschlagen haben
- Bestanden oder blockiert
- Browserfamilie und Plattform, grob
- Der Zeitpunkt
Aufbewahrung 30 Tage, danach gelöscht.
- Aufbewahrung
- 30 Tage. Danach werden die Ereignisse gelöscht.
- Verarbeitung
- Deutschland. In jedem Tarif, auch im kleinsten. Kein Drittlandtransfer.
- KI-Training
- Findet an Besucherdaten nicht statt. Verkauft werden sie ebenfalls nicht.
Was merkt ein Besucher davon?
Einen Klick. Oder gar nichts.
Welche Aufgabe jemand sieht, entscheiden Sie pro Seite. Sechs Modi stehen zur Wahl, vom Kästchen zum Anklicken bis zur Prüfung, die ohne Zutun im Hintergrund läuft.
- Ohne Klick
- Der unsichtbare Modus prüft im Hintergrund, während das Formular ausgefüllt wird.
- Mit Aufgabe
- Kurve nachziehen oder Kacheln auswählen, in drei Schwierigkeitsgraden.
- Sprache
- Zwölf, automatisch aus der Browsersprache gewählt.
- Alle sechs Modi
- Widget-Modi in der Dokumentation
Fragen zur Bot-Erkennung.
Kurze Antworten dazu, was geprüft wird und was dabei nicht entsteht.
Speichert ByeBot, was ein Besucher tippt?
Nein. Aus der Eingabe auf der Seite entstehen zusammengefasste Kennzahlen. Weder ein Zeichen noch eine einzelne Zeitmessung verlässt den Browser. Ein Erkennungsereignis hält fest, welche Prüfungen angeschlagen haben und wie die Prüfung ausgegangen ist. Kein Inhalt von Tastatureingaben, keine einzelnen Tastendrücke, keine Zeiger- oder Mauskoordinaten.
Setzt die Bot-Erkennung Cookies?
Nein. ByeBot setzt keine CAPTCHA-Cookies und betreibt kein seitenübergreifendes Tracking. Auch die IP-Adresse steht nicht im Erkennungsereignis. Darin steht der Prüfausgang: welche Prüfungen angeschlagen haben, ob bestanden oder blockiert, Browserfamilie und Plattform grob, und der Zeitpunkt.
Wie lange werden Erkennungsereignisse aufbewahrt?
30 Tage, danach werden sie gelöscht. Verarbeitet wird in Deutschland, in jedem Tarif, auch im kleinsten, ohne Drittlandtransfer. An Besucherdaten findet kein KI-Training statt, verkauft werden sie ebenfalls nicht. Was in Ihrer Auswertung sichtbar bleibt, steht unter Statistiken.
Kann ich einzelne Prüfschichten pro Seite abschalten?
Ja. Welche Schichten aktiv sind, stellen Sie pro Seite ein. Die Rechenaufgabe lässt sich abschalten, den Wert für Time-to-Pass setzen Sie ebenfalls pro Seite. Für die interaktive Aufgabe stehen drei Schwierigkeitsgrade zur Wahl. Sechs Modi gibt es insgesamt, vom Kästchen zum Anklicken bis zur Prüfung, die ohne Zutun im Hintergrund läuft.
Was passiert, wenn ein echter Besucher zu Unrecht blockiert wird?
Die Sperre erscheint in Ihrer Auswertung als blockiert und ist damit nachvollziehbar. Danach richten sich die Voreinstellungen: Ein Mensch, der zu Unrecht blockiert wird, kostet Sie mehr als ein Bot, der durchkommt. Ein Teil der Prüfungen wird deshalb nur ausgewertet und sperrt niemanden aus.
In welcher Sprache erscheint die Aufgabe für den Besucher?
Zwölf Sprachen stehen zur Wahl, ausgewählt wird automatisch aus der Browsersprache. Welche Aufgabe jemand überhaupt sieht, entscheiden Sie pro Seite: Der unsichtbare Modus prüft im Hintergrund, während das Formular ausgefüllt wird, andere Modi lassen eine Kurve nachziehen oder Kacheln auswählen.
Sieben Tage testen, dann entscheiden.
Ein Zahlungsmittel wird zu Beginn hinterlegt. In der Testphase liegt die Grenze bei 10.000 Prüfungen. Danach ab 19 € im Monat.